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<title>Direktdemokraten</title>
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<title>Das Peter-Prinzip</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=97</link>
<description>&lt;div&gt;Das &lt;strong&gt;Peter-Prinzip&lt;/strong&gt; wurde von Laurence J. Peter und Raymond Hull in ihrem Buch &lt;em&gt;The Peter Principle&lt;/em&gt; (1969) formuliert:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;In einer Hierarchie neigt jeder Besch&amp;auml;ftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unf&amp;auml;higkeit aufzusteigen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es bringt zum Ausdruck, dass jemand, der auf seinem Arbeitsplatz f&amp;auml;hig ist, solange bef&amp;ouml;rdert wird, bis er eine Position erreicht, f&amp;uuml;r die er inkompetent ist; dort bleibt er dann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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<title>&amp;quot;Demokratie nach B&amp;uuml;rgerart&amp;quot;</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=96</link>
<description>Die Demokratie &amp;quot;nach Gutsherrenart&amp;quot; kennen wir ja nun wirklich zur Gen&amp;uuml;ge, sie h&amp;auml;ngt uns geradezu zum Halse heraus. Die etablierten, ebenso fast alle neu gegr&amp;uuml;ndeten und auch schon wieder verschwundenen Parteien meinen, immerzu die B&amp;uuml;rger zwangsbegl&amp;uuml;cken zu m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Ursache liegt nicht nur bei diesen GUT-Menschen. Diejenigen, die&amp;nbsp;alles schlucken, was ihnen vorgesetzt wird,&amp;nbsp;sind bekannt als &lt;strong&gt;deutsche Michel&lt;/strong&gt;. Der heutige B&amp;uuml;rger ist selbstbewusst und sagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&amp;quot;Wer teilhaben will, mu&amp;szlig; auch mitmachen !&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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<title>Die Schweigespirale</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=95</link>
<description>&lt;div&gt;Mit Schweigespirale ist gemeint, dass die faktische Minderheitsmeinung durch Medien parallel und geh&amp;auml;uft als Mehrheitsmeinung dargestellt wird. Aus Angst isoliert zu werden, unterlassen es Anh&amp;auml;nger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung &amp;ouml;ffentlich zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Dies f&amp;uuml;hrt Noelle-Neumann auf die soziale Natur des Menschen zur&amp;uuml;ck, die ihn Isolation&amp;nbsp;f&amp;uuml;rchten l&amp;auml;sst und jeden einzelnen einem Anpassungsdruck, unterwirft. Aus diesem Grund ist jeder Mensch st&amp;auml;ndig damit besch&amp;auml;ftigt, seine Umwelt zu beobachten. Dadurch erf&amp;auml;hrt er, welche Meinungen und Einstellungen &amp;ouml;ffentlich ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert werden k&amp;ouml;nnen, ohne Sanktionen bef&amp;uuml;rchten zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/div&gt;</description>
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<title>Warum schliessen wir uns zu Gruppen zusammen?</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=94</link>
<description>Die Evolution gibt uns auf, unseren eigenen Genen die besten Chancen zu geben. Das f&amp;uuml;hrt zun&amp;auml;chst dazu, dass der Mensch, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht, im Prinzip ein purer Egoist ist. Allerdings ist Egoismus mit scheinbar altruistischem Sozialverhalten durchaus vereinbar.</description>
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<title>Der Irrtum des rationalen Organisationsdenkens</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=93</link>
<description>Ziel ist es, eine Gruppe zu organisieren, sie zu einer schlagkr&amp;auml;ftigen Einheit zu machen, in einer Welt, die von zunehmendem Wettbewerbsdruck gepr&amp;auml;gt ist. Dieses Ziel wird weniger durch ausgefeilte Hierarchie- und Controllingsysteme erreicht, sondern weit mehr &amp;uuml;ber das Herz (= limbisches System) der Mitstreiter.</description>
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<title>Das Verbrechen der Soziologie</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=92</link>
<description>&lt;div&gt;KOMMENTAR VON SASKIA SASSEN / RICHARD SENNETT &lt;strong&gt;Saskia Sassen&lt;/strong&gt; lehrt als Soziologin an der Columbia University (USA), &lt;strong&gt;Richard Sennett&lt;/strong&gt; ist Soziologe an der London School of Economics (UK) &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Terrorismus&amp;quot; hat zwei Gesichter. Es gibt wirkliche Bedrohungen und echte Terroristen, und dann gibt es da noch eine Sph&amp;auml;re namenloser &amp;Auml;ngste, vager Verd&amp;auml;chtigungen und irrationaler Reaktionen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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<title>Geld - ein Tabuthema ?</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=91</link>
<description>Das Ende von Geld- und Machtspielen? Bernhard Lietaer l&amp;uuml;ftet das letzte Tabu der Neuzeit: das Yin und Yang von Geld. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Tabuthemen Sex und Tod in den letzten 30 Jahren breit diskutiert wurden, ist Geld als letztes Tabu bis heute der westlichen Zivilisation erhalten geblieben. Der belgische Finanzexperte Bernard A. Lietaer bricht dieses Tabu. Unber&amp;uuml;hrt von der Blindheit der meisten Finanzleute, die Geld f&amp;uuml;r eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit halten, fragt er nach der Entstehung unseres Geldsystems. Geld n&amp;auml;mlich, so betont er, ist keine fixe Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, sondern eine &amp;Uuml;bereinkunft. Es sind die kollektiven Emotionen einer Gesellschaft, die das Geldsystem formen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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<title>Text</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=90</link>
<description>&lt;div&gt;text&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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<title>Ver&amp;auml;nderungen</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=89</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sieben Typen, zwei Fragen und eine Antwort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir etwas &amp;auml;ndern wollen, m&amp;uuml;ssen wir die &lt;strong&gt;aktuellen&lt;/strong&gt; Rezepte oder Regeln &amp;uuml;ber Bord werfen und sagen: &amp;quot;Ich gehe jetzt einmal mit einem v&amp;ouml;llig neuen Ansatz an die Sache heran!&amp;quot; Und daf&amp;uuml;r brauchen wir bald &amp;ndash; dringender denn je - voll motivierte Menschen, die dabei mitmachen. Ver&amp;auml;nderungen - auch jene zum Guten - sto&amp;szlig;en auf Widerstand. Der h&amp;auml;rteste Klebstoff der Welt ist offensichtlich die Gewohnheit. Wenn jemand ein konventionelles Team zu einer lernenden Organisation machen will, dann wird er auf sieben m&amp;ouml;gliche Gruppen treffen:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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<title>Eine bestechende Idee setzt sich durch</title>
<link>http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=88</link>
<description>Die Entwicklung einer Idee begann am 23.04.2004 auf dem Hambacher Schlo&amp;szlig; setzte sich fort in Dreieich, Worms sowie Eisenach und fand in Neuhof am 14.01.2006 ihren H&amp;ouml;hepunkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Einladung f&amp;uuml;r das Treffen hatten die kleinen direktdemokratischen Splitterparteien erhalten, deren Bandbreite reicht von der VVVD Virtuelle Volks Vertreter Deutschlands, die ohne jede Verfassungs&amp;auml;nderung einfach nur Volksvertreter in Parlamente entsenden wollen, die den Willen der Abstimmungsb&amp;uuml;rger dort abbilden ohne dabei in Gewissenskonflikte zu kommen, bis hin zu DP DemokratiePUR, die eine Verfassung nach dem Schweizer Vorbild anstreben.Innerhalb dieser Bandbreite finden sich DDD Direkte Demokraten Deutschlands, die in Satzung und Programm Direktdemokratie leben wollen. Ebenfalls eingeladen LFD Liberales Forum Deutschlands, BOD B&amp;uuml;rgerOffensive Deutschlands und PA Partei Aufbruch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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